BEKA

steht für Business Enhancement for Knowledge and Analysis, also
kontinuierliche Geschäftsprozess Verbesserung durch Kenntnis und Analyse
des Bedarfs von Kunden und weiteren Stakeholdern Ihrer Organisation, basierend auf folgenden Instrumenten.

 TQM gemäß dem EFQM-Modell

BEKA handelt nach dem EFQM-Modell für Business Excellence.
Dieses von der European Foundation for Quality Management entwickelte System des
Total Quality Management ermöglicht eine ganzheitliche Sicht auf die Organisation,
wie ein Blick auf die Grundlagen des EFQM-Modells zeigt.

Requirements Engineering

Die Ermittlung der Anforderungen des Auftraggebers an das zu entwickelnde System ist Voraussetzung für dessen Erfolg.
BEKA nutzt hierzu - unter anderem - Schritte gemäß SIMILAR-Prozessmodell [1]A.T. Bahill und B. Gissing: Re-evaluating systems engineering concepts using systems thinking. IEEE Transaction on Systems, Man and Cybernatics. Part C: Application and Reviews, 28(4):516-527, 1998..

Systems Engineering

BEKA beschäftigt sich - in Hinblick auf TQM - mit der ganzheitlichen Denkweise ein System
  • von der Idee her zu erstellen,
  • zu entwickeln, realisieren, nutzten und
  • zu entsorgen.

BEKA wirkt als Bindeglied zwischen den unterschiedlichen Disziplinen eines Projekts,
klar mit Fokus auf die Gesamtlösung. Dies erfordert
  • die Unterstützung aller Abteilungen sowohl von oben (Management) als auch von unten (Entwicklung),
  • eine Projektkultur von klaren Regeln und für alle Stakeholder transparente Aufgabenbeschreibungen.

BEKA
BEKA definiert durch Risikomanagement Maßnahmen
  • zur Vermeidung von Risiken sowie
  • zur Problemlösung bei Eintritt des Risikofalls, zum Beispiel mit der 8D-Methode.